Brainfuck: Premierenshow vom 17. September 2026
- brainfuckli
- vor 2 Stunden
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Bühne frei für Mut, Chaos und echte Momente: Am Donnerstag, 17. September 2026 um 18:30 Uhr startet im Hermann Bier die erste Ausgabe von Brainfuck. Das neue Format verbindet Lebenshilfe, Diskussion, Musik und spontane Bühnenmomente zu einem Abend, der bewusst anders funktioniert als klassische Talks oder Seminare.
Brainfuck ist eine Mischung aus Impulsabend, gesellschaftlichem Real Talk und Live-Erlebnis. Kurze Keynotes, Diskussionen zu aktuellen Themen und musikalische Beiträge wechseln sich ab. Das Publikum bleibt dabei nicht nur Zuschauer – sondern kann selbst Teil der Show werden. Denn ein zentraler Bestandteil des Formats ist der Moment, in dem Menschen spontan auf die Bühne treten und sich selbst inszenieren können. Wer möchte, kann den Abend aktiv mitgestalten und seine Komfortzone für ein paar Minuten verlassen.
Bühne frei für spontane Auftritte
Bei der Premierenshow gibt es mehrere Formate, in denen Besucher spontan auftreten können. Der Rahmen ist bewusst offen gehalten, aber klar moderiert. Jede Intervention dauert nur wenige Minuten – und niemand muss mitmachen. Doch wer den Mut hat, erlebt meist genau jene Momente, die einen Abend unvergesslich machen. Zu den möglichen Formaten gehören:
Open Mic – Wer etwas sagen, erzählen oder performen will, bekommt für maximal fünf Minuten das Mikrofon.
PowerPoint-Karaoke – Eine völlig unbekannte Präsentation erscheint auf der Leinwand, und der Vortrag entsteht spontan. Humor garantiert.
Karaoke – Klassiker der Pop- und Rockgeschichte dürfen frei interpretiert werden. Talent optional.
Speakers Corner – Sag Deine Meinung und argumentiere, wieso man Deine Haltung unterstützen sollte.
All diese Elemente sind freiwillig – doch gerade diese Offenheit macht den Reiz aus. Brainfuck schafft einen Raum, in dem Mut belohnt wird und Perfektion keine Rolle spielt.
Ein Abend zwischen Denken und Erleben
Neben diesen spontanen Bühnenmomenten prägen drei weitere Elemente den Abend: Impuls, Diskussion und Musik. Kurze Keynotes geben Denkanstösse zu Themen wie Leistung, Entscheidungen, Sinn oder Scheitern. In moderierten Gesprächen werden gesellschaftliche Spannungen und persönliche Erfahrungen offen diskutiert. Live-Musik sorgt dafür, dass der Abend nicht nur im Kopf stattfindet, sondern auch emotional wirkt. Das Konzept folgt dabei einem einfachen Rhythmus: Denken – Fühlen – Bewegen – Lachen.
Genau diese Mischung macht Brainfuck zu etwas Besonderem. Es ist kein Vortrag, kein Coaching-Seminar und keine klassische Bühne. Es ist ein Raum, in dem Gedanken entstehen, Emotionen auftauchen und manchmal auch einfach etwas völlig Unerwartetes passiert.
Komfortzone war gestern
Die Premierenshow am 17. September markiert den Start einer neuen Veranstaltungsreihe in St.Gallen. Mehrmals pro Jahr sollen weitere Ausgaben folgen – jeweils mit neuen Themen, neuen Gästen und neuen spontanen Momenten. Doch eines bleibt gleich: Brainfuck ist ein Abend für Menschen, die bereit sind, sich selbst zu überraschen – oder zumindest dabei zuzuschauen, wie andere es tun.




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